TORRE DE LA COGOLLA

Ausgezeichnetes Olivenöl

Unser Olivenöl wurde gerade erst von einem ausgewiesenem Institut getestet und mit "Sehr guter Qualität" ausgezeichnet.

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Olivenernte seit mehreren Generationen

Unsere Olivenhaine gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. Schon meine Urgroßeltern haben in den Oliven gearbeitet. Nach und nach wurde mehr Land gekauft und die Olivenernte damit gesteigert. Inzwischen haben wir ca. 3000 Olivenbäume und sechs Olivenhaine. Natürlich hat meine Familie die Oliven an große Fabriken verkauft, um damit Geld zu verdienen und den Lebensunterhalt zu sichern. Damals war es das einzige Mittel, um Geld zu verdienen. Eine sechsköpfige Familie konnte gut vom Einkommen aus den Oliven leben, heutzutage wird für den Liter Öl jedoch viel weniger gezahlt. Deshalb ist es mein Ziel, mit dem Export unseres Olivenöls unsere Familie finanziell besser zu entlohnen.

Olivenöl aus eigenem Anbau

Das Olivenöl „Torre de la Cogolla“ stammt von unseren Olivenhainen in Castillo de Locubin, Andalusien. Diese Region ist der größte Ölproduzent der Welt und bekannt für sein gutes Olivenöl. Das Öl wird mit Hilfe von kleinen Maschinen geerntet, um dann in einer kleinen Mühle zu flüssigem Gold verarbeitet zu werden. Ohne Zusatzstoffe wird das Öl dann direkt abgefüllt und für den Transport vorbereitet.

Vorbereitung auf die Olivenernte

Im Frühling werden die Olivenbäume geschnitten. Das Holz der Äste wird entweder direkt zerkleinert und auf dem Boden als natürlicher Dünger liegengelassen. Die größeren Äste werden gesammelt und im Winter als Brennholz genutzt. Danach werden die Bäume noch 1-2 mal im Jahr gespritzt und gedüngt, damit ein Befall von Insekten verringert wird und die Ernte besser ausfällt. An einigen Standorten haben wir nach Grundwasser gebohrt, damit die Bäume auch gewässert werden können. Im August wird dann die Fläche unter den Bäumen gereinigt, entweder per Hand oder mit einem Laubgebläse. Außerdem werden nochmals störende oder unnütze Äste weggeschnitten. Die Erntezeit beginnt je nach der Reife der Oliven meist im Dezember.

Wie wir ernten

Große Netze werden auf dem Boden ausgelegt. Die Netze sin Enden des Netzes mit Stäben befestigt und das Netz somit gespannt. Man benutzt ein Gerät, womit man an dem Ast/Stamm rüttelt. Zur Unterstützung der Maschine werden Stäbe benutzt, mit denen man auf die Äste schlägt oder die wie eine Art Bürste dir Äste abkämmt. Mit dem gefüllten Netz geht es dann weiter zu den nächsten Bäumen. Die Netze können richtig schwer werden. Sind die Netze zu voll, werden die Oliven in Eimer gefüllt. Diese werden dann auf einem Anhänger ausgeleert. Ist der Anhänger voll und die Arbeit getan, fahren wir in eine kleine Mühle, die die Oliven presst.

Was passiert in der Mühle

Die Oliven werden in der Mühle zunächst von Blättern und kleinen Ästen befreit. Die geschieht durch eine Art Gebläse. Danach werden die Oliven entsteint und gepresst. Eine Maschine hackt die Oliven zu Brei, eine andere Maschine zentrifugiert die Masse, damit das Olivenöl von dem Mus getrennt wird. Das Öl wird danach kurz filtriert, damit die verbliebenen Sedimente von dem Öl herausgefiltert werden. Am Ende wird das Öl direkt abgefüllt. Somit erhalten wir pures Olivenöl ohne jegliche Zusatzstoffe.

Voller Geschmack, gute Qualität

Da jedes Jahr unterschiedlich ist, kann natürlich auch der Geschmack des Olivenöls variieren. Abhängig von Sonne, Regen oder Kälte fällt die Ernte entsprechend aus. Auch die Erntezeit kann den Geschmack des Öls beeinflussen. Im Winter ist bei uns die Erntezeit, in der unsere Olivensorte, Picual, geerntet wird. Das Olivenöl wird in Blechdosen abgefüllt, damit es länger haltbar bleibt. Öl sollte generell dunkel gelagert werden, dann hält es sich sehr lange.